Ein Programm ohne Beigaben installieren
Die Schritte von der Suche nach der offiziellen Quelle bis zur Kontrolle des Autostarts nach der Installation.
Unabhängiger Ratgeber zur Auswahl, Installation und Pflege von Programmen. Verbreitet keine Programme oder Dateien und steht in keiner Verbindung zu Herstellern oder zur früheren Website unter dieser Domain.
Ordnung bei Programmen: sicher installieren, aktualisieren und entfernen
Ein Heimcomputer geht selten plötzlich kaputt. Meist sammelt er nach und nach Programme an, die einmal für einen Abend gebraucht wurden, Symbolleisten, die niemand haben wollte, und Meldungen, die alle ungelesen wegklicken. Dieser Ratgeber zeigt, wie Sie Programme so installieren, aktualisieren und entfernen, dass Sie in einem Jahr nicht aufräumen müssen.
Das sicherste Programm auf dem Computer ist das, das Sie nie installiert haben, weil die integrierten Werkzeuge die Aufgabe schon erledigt haben.
Die Schritte von der Suche nach der offiziellen Quelle bis zur Kontrolle des Autostarts nach der Installation.
Was „kostenlos“, „Testversion“, „Open Source“ und „kostenpflichtig“ wirklich bedeuten und worin sie sich in der Praxis unterscheiden.
Ein Programm startet nicht, lässt sich nicht entfernen, oder der Computer fährt nach einer Installation spürbar langsamer hoch.
Gefälschte Download-Seiten, falsche Update-Meldungen und „geknackte“ Versionen, für die man mit seinen Daten bezahlt.
Schritt-für-Schritt-Anleitungen: sauber installieren, aktualisieren, den Autostart prüfen und ohne Rückstände deinstallieren. Dazu der Beitragskatalog.
Integrierte Systemwerkzeuge, die Programme in Ordnung halten: Liste der installierten Software, Autostart, Updates, Wiederherstellung und Rechte.
Worin sich kostenlose, Test-, Open-Source- und kostenpflichtige Programme, Installer und portable Versionen unterscheiden und welche Updates sofort gehören.
Was zu tun ist, wenn ein Programm nicht startet, sich nicht entfernen lässt, Administratorrechte verlangt oder nach der Installation Unerwünschtes auftaucht.
Risiken bei der Programmsuche: gefälschte Download-Seiten, „geknackte“ Versionen, Installer mit Beigaben und falsche Update-Meldungen.
Begriffe einfach erklärt: Installer, Lizenz, Open Source, Autostart, Administratorrechte, Prüfsumme, digitale Signatur und mehr.
Antworten zum Ratgeber, zur Installation und Aktualisierung von Programmen und dazu, wie der Heimcomputer kein Lager vergessener Software wird.
Beschreiben Sie die Aufgabe in einem Satz. Gelingt das nicht, brauchen Sie das Programm vielleicht gar nicht. Manchmal zeigt sich, dass ein Werkzeug, das bereits im System steckt, die Aufgabe erledigt.
Prüfen Sie, ob angegeben ist, wer das Programm entwickelt hat, und ob es eine eigene Website mit Kontaktdaten, Impressum und Produktbeschreibung gibt. Ein anonymes Programm ohne erkennbaren Urheber ist ein Grund zur Vorsicht, nicht zur Eile.
Beziehen Sie das Programm von der Website des Herstellers oder aus dem integrierten App-Shop Ihres Systems. Sammelseiten für „alles auf einmal“ und Seiten voller grüner Schaltflächen gehören nicht zu den offiziellen Quellen.
Klären Sie, ob das Programm vollständig kostenlos ist, nur eine begrenzte Zeit läuft oder nach der Testphase bezahlt werden muss. Lesen Sie das besser vor der Installation als nach einem plötzlichen Fenster mit Zahlungsaufforderung.
Lesen Sie jedes Fenster des Installers aufmerksam. Neben dem eigentlichen Programm bietet er womöglich eine Browser-Symbolleiste, eine neue Startseite oder ein weiteres Programm „gratis dazu“ an. Diese Häkchen lassen sich meist entfernen.
Nein, und das wird auch so bleiben: Wir speichern keine Programme oder Dateien und verlinken nicht darauf. Der Ratgeber erklärt, wie Sie ein Programm selbst auswählen und aus der offiziellen Quelle installieren.
Nicht unbedingt. Kostenlos sagt etwas über den Preis, nicht über Qualität oder Seriosität. Ein kostenloses Programm aus offizieller Quelle kann hervorragend sein, eine „kostenlose“ Version eines Bezahlprogramms von einer dubiosen Seite dagegen eine Falle.
Sicherheitsupdates ja, und zwar zeitnah: Sie schließen entdeckte Sicherheitslücken. Funktionsupdates können Sie gelassener angehen, vor allem wenn Sie das Programm gerade für die Arbeit brauchen.
Beginnen Sie mit dem vorgesehenen Weg des Systems, der Liste der installierten Programme. Werfen Sie danach einen Blick in den Autostart und die Browser-Erweiterungen: Manchmal bleiben dort Spuren, die Sie von Hand entfernen sollten.
Unter dieser Domain lief früher eine andere Website, später tauchten hier fremde Spam-Seiten auf. Diese Inhalte sind verloren, wir geben sie nicht wieder, und der Ratgeber hat nichts mit ihnen zu tun. Aus der Vergangenheit der Domain ist uns nur der Name geblieben.
Wir schreiben darüber, wie Sie auf dem Heimcomputer Ordnung bei Programmen halten: passend zur Aufgabe auswählen, offizielle Quellen finden, die Lizenz lesen, den Installer ohne überflüssige Häkchen durchlaufen, aktualisieren, Rechte begrenzen und deinstallieren. Wir verbreiten keine Programme, setzen keine Links zum Herunterladen, erstellen keine Rankings und empfehlen keine bestimmten Produkte.
Schritt-für-Schritt-Anleitungen: sauber installieren, aktualisieren, den Autostart prüfen und ohne Rückstände deinstallieren. Dazu der Beitragskatalog.
Worin sich kostenlose, Test-, Open-Source- und kostenpflichtige Programme, Installer und portable Versionen unterscheiden und welche Updates sofort gehören.
Was zu tun ist, wenn ein Programm nicht startet, sich nicht entfernen lässt, Administratorrechte verlangt oder nach der Installation Unerwünschtes auftaucht.
Risiken bei der Programmsuche: gefälschte Download-Seiten, „geknackte“ Versionen, Installer mit Beigaben und falsche Update-Meldungen.
Begriffe einfach erklärt: Installer, Lizenz, Open Source, Autostart, Administratorrechte, Prüfsumme, digitale Signatur und mehr.
Die Empfehlungen sind allgemein gehalten und geben den Stand zum Zeitpunkt der Erstellung wieder. Installationsfenster, Menüpunkte und die Namen der Systemwerkzeuge unterscheiden sich und ändern sich mit Updates. Richten Sie sich daher nach der Hilfe Ihres Systems und der Dokumentation des Herstellers, nicht nach Ihrer Erinnerung, wie alles beim letzten Mal aussah.